Speed Soccer Cup in Stadthagen

Bückeburger ,,Promis” kämpfen wacker - aber das reicht nicht

Am 21. Juni veranstaltete das Mode- und Schuhhaus Kreft auf dem Stadthäger Marktplatz ein Speed-Soccer-Turnier. Auf dem Platz standen sich die beiden ,,Promi“-Mannschaften aus  Bückeburg und Stadthagen, sowie ein Team vom ,,La Piazetta“ und den Schaumburger Nachruchten gegenüber. Im Bückeburger Team die Minchen-Stammgäste Ralf Vogt (Rechtsanwälte Liebelt und Vogt), Martin Brandt (Präsident der Fußballer vom Vfl Bückeburg), Frank Starnitzke vom gleichnamigen Autohaus in der Kreuzbreite, sowie Giovanni di Noto (di Noto Optik), Minchen-Chef Fabian Hahn und Rechtsanwalt Oliver Theiß – allesamt ausgestattet in knallroten Minchen-Trikots.

Minchen-Chef Fabian im Zweikampf gegen das Team der Schaumburger Nachrichten

Im Auftaktspiel zwischen den Bückeburgern und dem Team vom ,,La Piazetta“ fegten die Bückeburger die Kneipenkicker mit einem deutlichen 2 : 0 vom Platz. Auch im letzten Spiel gegen die Schaumburger Nachrichten verwies die Bückeburger Auswahl die Schaumburger Nachrichten in die Schranken. Dumm nur: Zwischendurch gab es noch andere Spiele in der Hin- und Rückrunde und die fielen nicht so glorreich aus. Als erstes kickte Fußballneuling und gleichzeitig Minchen-Chef Fabian das Leder .

zielsicher ins Tor - dummerweise ins eigene. Ein weiteres Tor durch die Gegner und schon endete das Spiel 0:2. Kaum hatte Coach Brandt einen lautstarken Einlauf ausgeteilt, fälschte der Vfl-Fußballchef den Schuss des Gegners ebenfalls in den eigenen Kasten ab. Bei Nieselregen verwandelte sich der Court zudem in eine Rutschbahn und auf der hatten die Spieler der Schaumburger Nachrichten am Ende die Nase vorn. Vielleicht sollten wir nächstes Mal einen weiteren Minchen-Stammgast mit ins Boot holen. Thimo Nottebrock, Trainer der ersten Herren des VfL Bückeburg, hätte vielleicht einige wichtige Tipps.

Hat das Blut der Weltmeister in den andern: Giovanni di Noto zeigte sinefußballerischen Qualitäten unter Beweis.

Oben: Oliver Theiß (vorne) und Martin Brandt. Unten: Frank Starnitzke in action (Fotos: Roger Grabowski - Schaumburger Nachrichten)