




Minchen - Bückeburg
Du suchst eine coole Party-Location für Deine nächste Geburtstags- oder Firmenfeier? Dann komm doch mit Deinen Freunden in unseren Wintergarten. In cooler Atmosphäre passen da zwischen 40 und 100 Personen hinein, genau wie der DJ und eine eigene Theke.
Wir kümmern uns um Essen, Getränke, Auf- und Abbau, damit Du den Abend auch wirklich genießen kannst und Zeit für die Gäste hast.
Frag einfach nach einem unverbindlichen Angebot.


Wie alles begann....
Anfang des 20. Jahrhunderts pendelte die fürstliche Eisenbahn von Bückeburg nach Bad EIlsen. Auf ihrem 6,5 km langen Weg legte sie auch einen Zwischenstopp am OSTBAHNHOF ein. In den 60er Jahren konnten sich immer mehr Menschen ein eigenes Auto leisten und so wurde der Zugbetrieb 1965 aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt.
Vom Cheieschüler zum Kneipenwirt

Genau zu dieser Zeit kam Hans Rainer Hahn als Chemie-Schüler nach Bückeburg. Um sein Studium zu finanzieren, jobbte er als Kellner im „Köritzer“. Hier lernte er seine zukünftige Frau Bärbel kennen. Mit Ihr übernahm er die gut bürgerliche Gaststätte und machte sie zur „Alten Kate“. Die Leidenschaft zur Gastronomie war entfacht.
1973 auf Expansionskurs

Deshalb zögerte er auch nicht lange, als der Ostbahnhof leer stand. Obwohl er 1973 gerade ein neues Projekt startete, die Kellerkneipe „Treppchen“, zögerte er nicht lange, als das Fürstenhaus ihm den ehemaligen Ostbahnhof anbot. Im Sommer 1973 eröffnete er so gleich zwei neue Konzepte. Das war die Geburtsstunde des „Minchen“.
Die Geburtsstunde des Minchens

Warum Minchen? Die fürstliche Eisenbahn wurde von den Bückeburgern liebevoll das „Eilser Minchen“ genannt (in Erinnerung an Wilhelmine, die Frau des Fürsten). Zu Beginn gab es vor der Tür noch eine Bahnschranke und Gleise. Nachdem bierlaunige Gäste die Schranke nachts mehrfach herabkurbelten, verschwand sie kurzerhand. Anders als die alten Sitzbänke aus dem Zugwagon..
Upcycling der Sitzbänke

Modern würde man sagen, Rainer setzte auf UPCYCLING. Damals hieß es: Not macht erfinderisch. Die Sitzecken bauten er und sein Team aus den ehemaligen Sitzbänken der Zugwagons.
Der Weg zur Kultkneipe...

Das Minchen setzte von Beginn an Akzente. Als erste Kneipe der Region gab es bei uns Weizenbier. Das brachten Bundeswehrpiloten von den Übungsflügen aus Bayern mit. Auch GUINNESS gab es 1973 zwischen Hannover und Bielefeld nur im ehemaligen Ostbahnhof. Als Fan der englischen Pub-Kultur, holte Hans Rainer die „Muttermilch der Iren“ mit dem privaten PKW extra aus Hamburg.
Generationswechsel....

Nach „turbulenten“ Jahren folgte 1997 der Generationswechsel. Fabian übernahm die Geschäftsführung und setzte weitere Meilensteine. 1997 musste die alte Terrasse dem neuen Wintergarten weichen. 1998 feierten wir die erste Open Air Party zum 25jährigen Minchen-Bestehen. 2003 kam ein zweites Standbein hinzu – das Minchen Event Catering.
Ein neues Standbein....

Eher zufällig entstand 2003 unser EVENT CATERING. Nachbar Thomas Disch bestellte zu seiner Geschäftseröffnung ein „Tappas-Buffet“. Das schlug ein wie eine Bombe und wir kamen mit neuen Aufträgen „nach Hause“.
Wir wurden zum Hochzeitscaterer im Bückeburger Palais, wurden Festwirt beim Bürgerschießen und präsentierten in Hannover und Celle die Kochschow „Die perfekte OBI Küche“, für die wir im Baumarkt kochten.Bei den legendären AIRBORNE-Parties sorgten ir nicht nur für Food & Drinks, sondern schafften mit unseren Lounge Möbeln und Beleuchtung auch für einen Teil der coolen Atmosphäre – genau wie später beim Houseboot der Sparkasse oder unzähligen privaten Gartenparties.
Der Umbau.....

Nach dem wir zehn Jahr (!) mit der Hofkammer über Renovierungs- und Umbaumaßnahmen verhandelt haben, kauften wir das Gebäude 2018. Innerhalb von drei Monaten verlegten wir im laufenden Betrieb die Toiletten in den ersten Stock, damit die Küche von unglaublichen 12 auf rund 40 Quadratmeter vergrößert werden konnte und die Köche den Platz haben, den sie für das Tagesgeschäft und Catering Aufträge brauchen.